Mühlen

Ehemalige Mühlen

Mauermühle im Sommer

Mauermühle im Sommer

Mauermühle im Winter

Mauermühle im Winter


 

Die Grabenmühle in der Raiffeisenstraße 21 Ebenerdig erschlossenes Mühlhaus mit dem Mühlrad an der vorderen Giebelseite. Wie bei Mühlen so oft ist das dem Wasserlauf zugekehrte Untergeschoss massiv ersetzt worden. Obergeschoss und Giebeldreieck sind verkleidet. Schlichtes fußverstrebtes Gefüge aus der Zeit kurz nach 1800 in beiden Stockwerken. Wie am Längsgebälk ablesbar, hat sich der Bau zum Mühlbach hin gesenkt. Im Wirtschaftshof liegt Kopfsteinpflaster.

Die Grabenmühle in der Raiffeisenstraße 21 Ebenerdig erschlossenes Mühlhaus mit dem Mühlrad an der vorderen Giebelseite. Wie bei Mühlen so oft ist das dem Wasserlauf zugekehrte Untergeschoss massiv ersetzt worden. Obergeschoss und Giebeldreieck sind verkleidet. Schlichtes fußverstrebtes Gefüge aus der Zeit kurz nach 1800 in beiden Stockwerken. Wie am Längsgebälk ablesbar, hat sich der Bau zum Mühlbach hin gesenkt. Im Wirtschaftshof liegt Kopfsteinpflaster. Bild: Das 6m große Mühlrad im Jahre 1934. Der Schwärzelsbach trieb dieses Rad an.


 

Bild oben um 1950. Müllerin Elisabeth Bein mit Tochter Luise. Daneben ein Verwandter aus Kassel mit dem Hund Asta.

Von der einst stolzen Obermühle in der Hünfelder Str. 17 stehen heute nur noch verkohlte Reste. Die das traufseitige Wohn- und Mahlhaus rahmenden Wirtschaftsbauten stammen aus jüngerer Zeit. Das von einem Schopfwalmdach abgeschlossene massive Mahlhaus, 1920 erweitert, 1952 erneuert, schließt rechts an das breitgelagerte dreizonige Fachwerk - Wohnhaus von 1808 an. Besitzer um 1800 war Andreas Lyding. Letzter Besitzer war Georg Bein. In beiden Stockwerken steifen hier Fußstrebenpaare die Bund- und Eckständer aus. Ein Zwerchhaus sitzt in der Achse des hofseitigen Hauseinganges.

Von der einst stolzen Obermühle in der Hünfelder Str. 17 stehen heute nur noch verkohlte Reste. Die das traufseitige Wohn- und Mahlhaus rahmenden Wirtschaftsbauten stammen aus jüngerer Zeit. Das von einem Schopfwalmdach abgeschlossene massive Mahlhaus, 1920 erweitert, 1952 erneuert, schließt rechts an das breitgelagerte dreizonige Fachwerk - Wohnhaus von 1808 an. Besitzer um 1800 war Andreas Lyding. Letzter Besitzer war Georg Bein. In beiden Stockwerken steifen hier Fußstrebenpaare die Bund- und Eckständer aus. Ein Zwerchhaus sitzt in der Achse des hofseitigen Hauseinganges.


 

Weismühle 1940

Weismühle in der Hersfelder Straße 64 Die Weißmühle liegt etwas außerhalb der Gemeinde im Solztal. Sie existiert seit etwa Mitte 1500 und wurde im 30-jährigen Krieg (1618 - 1648) sehr stark zerstört und blieb deshalb jahrzehntelang liegen. Erst gegen Ende 1600 wurde sie von Georg Kistner wieder aufgebaut und in Betrieb genommen. Im Jahre 1876 übernahm Heinrich Möller, der von Landershausen nach Schenklengsfeld kam, die Mühle. Sie ist inzwischen auf die Produktion von Strom umgestellt und wird von einem Nachfahren Heinrich Möllers, der ebenfalls Heinrich Möller heißt, geführt. Bild: Weismühle 1940

Weismühle im Sommer 1945

Die Weismühle im Sommer 1945. Im Vordergrund die Schienen der Hersfelder Kreisbahn.

Heinrich Möller und sein Bruder Martin vor dem Mühlrad im Jahre 1960

Heinrich Möller und sein Bruder Martin vor dem Mühlrad im Jahre 1960


 

Mühle Lotz in Lampertsfeld

Mühle Lotz in Lampertsfeld